Wirkungsgrad- Weltrekord für Solarzellen

Wirkungsgrad- Weltrekord für Solarzellen
41,1 Prozent Wirkungsgrad dank spezieller Halbleiter

Deutsche Forscher haben für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom erstmals einen Wirkungsgrad von 41,1 Prozent erzielt. Das ist ein neuer Weltrekord. Die Wissenschaftler konzentrierten dazu das Sonnenlicht 454-fach auf eine fünf Quadratmillimeter kleine, so genannte Mehrfachsolarzelle aus speziellen Halbleitern.

Weltrekordsolarzelle aus Ga0.35In0.65P/ Ga0.83In0.17As/Ge
© Fraunhofer ISE
Am Fraunhofer-Institut für Solar Energiesysteme ISE werden seit 1999 so genannte metamorphe Mehrfachsolarzellen, eine spezielle Art der Solarzellen aus III-V-Halbleiterkombinationen, entwickelt. Es handelt sich dabei um Zellen aus Ga0.35In0.65P/Ga0.83In0.17As auf Galliumarsenid oder Germanium-Substraten. Diese Materialien sind besonders optimal für die Umwandlung von Sonnenlicht in Strom geeignet.

Allerdings lassen sie sich nur mit Hilfe eines Tricks – des metamorphen Wachstums – miteinander kombinieren. Der Grund ist, dass im Gegensatz zu herkömmlichen Mehrfachsolarzellen ihre Struktur so beschaffen ist, dass die Halbleiter nicht denselben Abstand der Atome im Kristall, die so genannte Gitterkonstante, besitzen. Dies erschwert das Wachstum von III-V Halbleiterschichten mit hoher Kristallqualität, da sich an den Übergängen von Materialien mit unterschiedlicher Gitterkonstante Spannung bildet, die zur Ausbildung von Versetzungen und anderen Kristalldefekten führt.

Weniger Defekte im aktiven Bereich der Zellen
Den Forschern am Fraunhofer ISE ist es jetzt gelungen, dieses Hindernis zu überwinden. Sie konnten die Defekte in einem Bereich der Solarzelle lokalisieren, der nicht elektrisch aktiv ist. So bleiben die aktiven Bereiche der Solarzelle weitgehend defektfrei – eine Voraussetzung für das Erreichen höchster Wirkungsgrade. Prof. Eicke R. Weber, Leiter des Fraunhofer ISE, meint dazu: „Dies ist ein besonders gutes Beispiel dafür, wie die Kontrolle von Kristalldefekten in Halbleitern zu einem Durchbruch in der Technologie führt.“

Dieses metamorphe Kristallwachstum erlaubt es den Forschern nun, einen weitaus größeren Bereich an III-V Halbleiterverbindungen für das Wachstum ihrer Mehrfachsolarzellen zu nutzen. Bei diesen höchsteffizienten Strukturen ist es entscheidend, das Sonnenspektrum durch eine geeignete Wahl der das Sonnenlicht absorbierenden Materialien in drei gleich große Spektralbereiche aufzuteilen. So generieren alle Teilzellen den gleichen Strom. Dies ist ein wichtiges Argument für eine seriell verschaltete Solarzelle, in der der Strom des Bauelements letztlich immer durch den kleinsten Strom einer Teilzelle limitiert wird.

Perfekte Anpassung an Sonnenspektrum
Durch die Wahl der speziellen Materialien konnte erstmals eine Solarzellenstruktur gewählt werden, welche unter dem terrestrischen Sonnenspektrum exakt stromangepasst ist. Dies macht die Struktur für die solare Energieumwandlung so effizient – ein wichtiger Grund für das Erreichen der hohen Wirkungsgrade. Bei 454-facher Sonnenlichtkonzentration erreichten die Freiburger Forscher den Weltrekord von 41,1 Prozent Wirkungsgrad. Selbst bei noch höherer, 880-facher Sonnenkonzentration konnten sie immer noch eine Effizienz von 40,4 Prozent messen.

Die hocheffizienten Mehrfachsolarzellen finden ihren Einsatz in photovoltaischen Konzentratorsystemen für Solarkraftwerke in Ländern mit viel direktem Sonnenlicht. Das Fraunhofer ISE arbeitet zusammen mit den Firmen Azur Space in Heilbronn sowie Concentrix Solar GmbH in Freiburg, um die neue Technik so schnell wie möglich konkurrenzfähig zu machen. „Die hohen
Wirkungsgrade unserer Solarzellen sind der effektivste Weg, die Stromgestehungskosten für konzentrierende Photovoltaiksysteme zu senken“ so Andreas Bett, Abteilungsleiter am Fraunhofer ISE „Wir wollen erreichen, dass die Photovoltaik so schnell wie möglich mit herkömmlichen Verfahren der Stromerzeugung konkurrieren kann – hier sind wir mit unseren neuen Ergebnissen einen guten Schritt voran gekommen!“

(Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, 16.01.2009 – NPO)

Quelle:http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9381-2009-01-16.html

Kommentar von Uwe Kleinelanghorst: Wie ich schon im letzten Artikel geschrieben habe fehlt nur noch die höhere Effizienz und der erhöhte Umweltschutz. Das Frauenhofer ist einfach Weltklasse!!

Schreibe einen Kommentar

von Uwe Kleinelanghorst gefunden: Die Kehrseite des Solarbooms

Die Kehrseite des Solarbooms Studie warnt vor Elektronikschrott und giftigen Stoffen in Solarmodulen

Über den Boom der Solarenergie werden die negativen Auswirkungen der Produktion von Photovoltaikmodulen oft vergessen. Eine aktuelle Studie aus den USA warnt vor Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch die Solarmodule auftreten können.

Die US-Umweltschutzorganisation Silicon Valley Toxics Coalition (SVTC) weist in ihrer aktuellen Studie „Toward a Just and Sustainable Solar Energy Industry“ auf die Gefahren der Solarenergie hin. Denn auch die saubere Stromgewinnung aus Sonnenlicht hat eine schmutzige Kehrseite. Die Sonnenenergie werde zwar gern gelobt, weil sie saubere Energie liefere. Dabei werden jedoch häufig die „Kosten für Umwelt und Gesundheit“ des Solarbooms übersehen, moniert die SVTC. „Bei der Herstellung der am weitesten verbreiteten Photovoltaikmodule werden Materialien und Fertigungstechniken eingesetzt, die aus der Chipindustrie stammen. Am Ende ihres Lebenszyklus, der etwa 20 bis 25 Jahre beträgt, werden sie große Berge aus Elektronikschrott hinterlassen.“ Laut SVTC setzten die Hersteller, ohne an die Folgen zu denken, neue Fertigungstechniken und Materialien ein, um die Effizienz der Module zu verbessern. Dazu gehören hochgiftige Stoffe, aber auch solche, von denen nicht bekannt ist, welche Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit sie überhaupt haben. Dazu gehören beispielsweise Nanomaterialien. Im Herbst 2008 hatte eine britische Studie vor dem Einsatz von Nanomaterialien gewarnt. Deren Entwicklung schreite so schnell voran, dass es nicht möglich sei, mit vorhandenen Testverfahren mögliche Auswirkungen auf die Umwelt zu prüfen.

In ihrer Studie schlagen die Umweltschützer deshalb einige Maßnahmen vor, um „eine sichere, nachhaltige und wahre Solarenergieindustrie aufzubauen“. Dazu gehört in erster Linie, umweltverträglich zu produzieren und auf schädliche Stoffe zu verzichten. Daneben will die SVTC die Hersteller der Photovoltaikmodule auch über die bloße Herstellung hinaus für ihre Produkte verantwortlich machen. Nach europäischem Vorbild schlägt die SVTC vor, die Unternehmen sollten ausgediente Module zurücknehmen und recyceln. Außerdem sollen bessere Recycling-Techniken entwickelt werden, um Beeinträchtigungen von Mensch und Umwelt zu vermeiden.

Andernfalls, so befürchtet die SVTC , laufen die Photovoltaikhersteller Gefahr, die Umweltsünden der Chipindustrie zu wiederholen. Die SVTC gibt es schon seit dem Jahr 1982. Anlass für ihre Gründung waren Schäden an den Produktionsanlagen von IBM und Fairchild. Aus Lecks waren giftige Chemikalien ausgetreten und ins Grundwasser gesickert. 13 Menschen starben an Vergiftungen. Andere erlitten Gesundheitsschäden wie Hautkrankheiten oder brachten kranke Kinder zur Welt.

Quelle: http://www.golem.de/0901/64643.html

Uwe Kleinelanghorst: Sonnenenergie ist und wird einer der Rohstoffe sein die immer wichtiger werden. Wir haben nun einmal kein Stargate wo wir zu anderen Zivilisationen reisen können und Naqudarmienen suchen um Naquadargeneratoren zu bauen. Lasst uns hoffen das unsere Wissenschafter die Technik zur Herstellung von Photovoltaikanlagen verbessern so das diese Quelle immer leistungstärker und umweltverträglicher wird.

Schreibe einen Kommentar

Stadt oder Land was ist mit dem Auto teuerer

Wie ich in meinem letzten Artikel beschrieben habe, wird es für Menschen die ausserhalb der Stadt auf dem Land wohnen immer schwieriger.
Endlich hat sich auch daserst auf dieses Thema eingelassen und einen Beitrag dazu gesendet.

Stadt oder Land?
Kostenfalle Auto

Zwei junge Familien, zwei Lebensmodelle: Stadtleben und Landleben. Wer lebt günstiger – und das trotz steigender Spritpreise? Familie Molcik ist vor zwei Monaten nach Frankfurt gezogen, nah an ihre Arbeitsplätze. Claudia Molcik erzählt: „Ich hab jetzt statt 20 nur 1,2 km zur Arbeit. Das macht es insgesamt sehr viel einfacher.“

Ihr Ehemann Mark Molcik erzählt, wie sie ihren Wohnort gefunden haben: „Wir haben um unsere Arbeitsplätze einen Radius gezogen, und geschaut, wo ist der Weg zur Arbeit für uns beide am kürzesten.“ Mark Molcik fährt acht km zur Arbeit.

So ein 130 m² Reihenendhaus mit Garten kostet hier am Stadtrand von Frankfurt rund 360.000 Euro. 30 km weiter draußen, auf dem Land, kostet es nur 260.000 Euro. Hier wohnt Familie Leitsch, in der 12.000-Einwohner Gemeinde Erlensee: weit entfernt von ihren Arbeitsplätzen. Dalia Leitsch erklärt, was ihr „draußen“ so gut gefällt: „Ich hab mir früher immer so gedacht. Ach, Kinder und ein Häuschen mit Garten. Und hier, denke ich, haben wir es ideal getroffen. In einer Spielstraße, die Kinder können einfach raus spielen, auch wenn sie älter sind. Also für Familien ist das hier ideal.“ Ihr Mann Heiko Leitsch ist kritischer: „Jetzt im Nachhinein muss man natürlich sagen, jetzt werden die Spritkosten einen Teil dazu beitragen, diese Entscheidung noch mal zu überdenken.“

Teurer Sprit verdirbt die Freude am Landleben…
Heiko Leitsch fährt 30 km zur Arbeit. Aber ist das Leben auf dem Land auch günstiger, wenn man sämtliche Autokosten mit einkalkuliert? Plusminus rechnet mit Hilfe des ADAC genau nach. Beispiel Land: Familie Leitsch hat zwei ältere Autos . Damit fahren sie insgesamt 45.000 km im Jahr. Gesamtkosten: 12.870 Euro.
Beispiel Stadt: Auch Familie Molcik hat zwei Autos. Sie sind genau so alt, wie die Fahrzeuge von Familie Leitsch, aber etwas kleiner – eben typisch für Städter. Die Molciks fahren damit nur 20.000 km im Jahr. Gesamtkosten: 6.280 Euro. Weniger als halb so viel wie bei den Leitschs auf dem Land.

…deshalb kehren Menschen zurück in die Städte
Dieser Kostenfaktor wird von den meisten Menschen bei der Wohnortwahl nicht richtig bedacht, erklärt Stadtforscher Prof. Klaus Beckmann. Dabei wird er immer wichtiger. „Heute haben wir demgegenüber gesteigerte Mobilitätskosten, gucken sie nur in die Benzinkosten“, weiß Prof. Klaus Beckmann vom Deutschen Institut für Urbanistik. Die Menschen reflektierten diese Frage jetzt stärker. „Und zwar die, die vor der Entscheidung stehen: gehst Du nach draußen mit Deinem Wohnstandort oder bleibst Du lieber in der Stadt. Und ich denke, insofern sind wir am Anfang solch eines Trends.“ Diesen Trend zurück zur Stadt beobachtet auch die erfahrene Immobilien-Maklerin Monika Jäger, Jäger Immobilien: „Die Kunden, die ich am Anfang meiner Berufstätigkeit hatte, da war die Tendenz eher nach draußen zu ziehen, weg von der City, weit weg, und lieber die Fahrzeit in Kauf zu nehmen. Das hat sich gewandelt.“

Wer lebt günstiger?
Plusminus macht den Kostenvergleich: Lebt Familie Molcik in der Stadt, oder Familie Leitsch auf dem Land günstiger ? In der Stadt kostet das Haus monatlich 1400 Euro, auf dem Land 1000 Euro. In der Stadt kommen die Autokosten auf 523 Euro, auf dem Land auf 1072 Euro. In der Summe ist das Leben auf dem Land mit dem Arbeitsplatz in der Stadt jeden Monat 149 Euro teurer. Familie Molcik aus Frankfurt sieht sich bei der Wohnortwahl bestätigt, der Stadtbewohner Mark Molcik sieht klar: „Es gibt keinen Anreiz mehr weiter weg zu ziehen. Man muss schauen, dass man nah am Arbeitsplatz ist.“

Mark Molcik bekommt keine Pendlerpauschale mehr, denn er fährt weniger als 20 km zur Arbeit. Heiko Leitsch bekommt die Pendlerpauschale noch für 10 km seines 30 km-Arbeitsweges. Und: auf dem Land braucht die Familie zwei Autos. Anders die Molciks in der Stadt. Sie können sogar auf ein Auto verzichten. Und dann ist ihr Lebensmodell auf einen Schlag statt 125 Euro ganze 325 Euro günstiger. Ein klarer Sieg für die Stadt. Das Leben auf dem Land rechnet sich bei steigenden Energiepreisen jeden Tag weniger.

Autor: G e r r i t R u d o l p h

Quelle: http://www.daserste.de/plusminus/

Schreibe einen Kommentar

Kraftstoffpreise und Ihre Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt

Am Samstag habe ich mit jemandem im Fitnesstudio gesprochen der auf Wohnungssuche ist und ein unschlagbares Angebot für 4 Euro pro Quadratmeter bekommen hat.
Er war drauf und dran anzurufen und auf das Angebot einzugehen!

Er erzählte wo er überall hin muss, wo seine privaten und beruflichen Schwerpunkte liegen.
Ich habe ihm empfohlen, die Strassenkarte zu Rate zu ziehen, um sich die Kilometer zu seinen Zielen zu ermitteln und zusätzlich den Verbrauch seines Autos mit einzubeziehen.

Da waren die 4 Euro überhaupt nicht mehr attraktiv!

Für mich stellt sich die Frage, werden wir bald eine noch höhere Landflucht durch erhöhte Kraftstoffpreise erleben?
Wer kann es sich bald noch leisten am Stadtrand zu wohnen und zum Einkaufen/Arbeiten/Arzt/Disko in die Stadt zu fahren!?

Werden die Menschen in der gerade gewonnen Freiheit wieder eingeschränkt werden!

Von Uwe Kleinelanghorst

Kommentare (1):

Billiger Tanken / Spritpreise :ADAC unterstützt Mitglieder!

Mit der folgenden Meldung bringt der ADAC für Spritsparer ein verlockendes Angebot:
ADAC-Mitglieder können den galoppierenden Kraftstoffpreisen ein Schnippchen schlagen: Wer seinen Mitgliedsausweis und die ADAC-Kreditkarte geschickt einsetzt, kann beim Tanken rund vier Cent pro Liter sparen.

Der ADAC hat mit ca. 300 Tankstellen einen Aktionsvertrag abgeschlossen.
Das Prinzip funktioniert wie folgt:
Vorlage ADAC-Mitgliederausweis = 1 Cent
Bezahlen mit ADAC-Kreditkarte = 2 Prozent auf Tankrechnung
was bei einem Literpreis von 1,50 Euro 4 Cent pro Liter ausmacht.

Quelle: ADAC-Webseite

Man sollte sich auf jeden Fall dieses Angebot mal genauer anschauen!
Was jedem klar sein sollte, ist das der ADAC mit dieser Aktion versucht mehr Kunden als Kreditkartenkunden zu gewinnen.
Eine billigere Werbeform als eine solche Meldung gibt es da nicht, da kann keine Standpromotion oder ein Callcenter mithalten, da kommen die Kunden von selber!

Sonnige Grüße
Uwe Kleinelanghorst

Schreibe einen Kommentar

Billiger Tanken: Es gibt verschiedene Alternativen, man sollte nicht jede nutzen!

Heute sah ich dieses Bild und dachte mir es ist mal wieder Zeit für ein paar Worte zum Thema tanken!

Es ist doch sicherlich zu vermuten, das die Straftaten rund um das Tanken bzw. fahren mit Treibstoffen die nicht zugelassen sind, stark zugenommen hat und rapide zunehmen.

Es gibt sicherlich verschiedene Interpretationen von „billiger Tanken“ als nur die günstigste Tankstelle zu suchen.

Gibt es eigentlich schon einen Zusatzstoff der die Einfärbung von Heizöl neutralisiert?
Sind alle Tankstellen mit Videoüberwachung ausgestattet?
Gibt es eigentlich so etwas wie Treibstoffschmuggel?
Welche Autos haben noch kein verschliessbaren Tankstutzen?

Das sind Fragen, die haben sich bestimmt in den letzten Wochen öfters Personen gefragt.
Wer weiss den schon, was es noch an Alternativen gibt?

Cu
Uwe Kleinelanghorst

Schreibe einen Kommentar

billiger tanken Preiseermitteln ist nicht so einfach!

Mein Kollege Manfred Peters und ich haben die Feiertage genutzt um mehr Informationen über die aktuelle Preispolitik der einzelnen Benzin/- Diesel-Anbieter in Erfahrung zu bringen.

Angefangen habe wir mit der Suche nach Webseiten die über alle Anbieter die aktuellen Preise anzeigen. Da gab es welche die haben das wohl mal in der Vergangenheit gemacht, jedoch haben wir bei keinem der Anbieter ein Ergebnis angezeigt bekommen.

Anschliessend waren die Anbieterseiten dran (JET,Marktkauf, BP,…).

Siehe da, schon war klar, warum die Seiten der „billiger tanken“ Seitenanbieter keine Ergebnisse mehr anzeigen. Auf den Anbieterseiten werden die Preise als Grafiken dargestellt und teilweise sogar mir Capturepics versehen was es schwierig und umständlich macht die aktuellen Preise automatisch auszulesen.

Schade eigentlich!

Uwe Kleinelanghorst

Kommentare (1):

Aktuelles Thema: Treibstoffpreise an den Tankstellen

Auf dem Geburtstag meines Sohnes haben wir uns in einer kleinen Runde über die aktuellen Preise an den Tankstellen unterhalten.

Es gab tatsächlich zwei kontroverse Meinungen zu den aktuellen erhöhten Preisen:

1.die einen fanden es falsch, es trifft wieder nur den kleinen Mann
2.die anderen fanden es richtig, dann denken die Leute wenigsten über jede Fahrt nach

Ich denke eine Mischung aus beiden ist die richtige Antwort.
Natürlich sollte man nicht aus Bequemlichkeit, sich selber und der Umwelt zur Liebe jede Kurzstrecke mit dem Auto fahren das hat aber nichts mit der gesellschaftlichen Situation zu tun, das sollte man generell bedenken!

Jedoch trifft eine Preiserhöhung jeden, da es sich auf kurz oder lang auf alle Preise niederschlagen wird ob man jetzt die Banane im Supermarkt einkauft oder die Kartoffeln beim Bauern um die Ecke, den selbst der Bauer um die Ecke hat mit den erhöhten Preisen zu kalkulieren den die Erntemaschinen laufen nicht mit „Luft und Liebe“.

Was ich aus dieser Unterhaltung gelernt habe ist das wir mehr auf unsere Umwelt achten müssen das Benzin wird so oder so teurer dann können wir nicht wirklich etwas gegen tun, oder?!

Uwe Kleinelanghorst

Schreibe einen Kommentar